pro familia

Mitreden und mitentscheiden

Mieter und Genossenschafter können aktiv mitreden, mitwirken und mitentscheiden.

Wir sind eine gemeinnützige Genossenschaft mit rund 400 Mitgliedern.

Oberstes Organ ist die Generalversammlung. Wichtige Entscheidungen werden dort gefällt und demokratisch auf breiter Basis abgestützt. Mieter und Genossenschafter können aktiv mitreden, mitwirken und mitentscheiden.

Alle unsere Mieter sind Genossenschafter. Sie beteiligen sich mit einer einmaligen Zahlung von Fr. xx pro gemietetes Zimmer an der Wohnbaugenossenschaft Pro Familia.* Der gesamte Betrag wird bei Beendigung des Mietverhältnisses wieder zurückbezahlt.

Unsere Genossenschaft wird nebenamtlich, schlank, direkt, unkompliziert und damit kostengünstig geführt. Der Vorstand gestaltet das Pro Familia-Geschehen aktiv mit und nimmt seine Führungsaufgaben und die Verantwortung wahr.

Urs Amrhein

Präsident

Oskar Vollenweider

Vizepräsident & Baukommissionspräsident

Petra Ziegler

Mitglieder & Wohnen

Elda Saurer

Finanzen / Verwaltung

Beat Furrer

Bau & Bewirtschaftung

Walti Zwyssig

Bau & Bewirtschaftung

Ferdi Ziegler

Bau & Bewirtschaftung

Marco Arnold

Hauswart

Die Geschichte der pro familia

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges trafen sich 1945 in Altdorf 20 sozialdenkende Menschen und gründeten die Baugenossenschaft Pro Familia Altdorf.

Zu dieser Zeit bestand ein grosser Wohnungsmangel in der Region. Ziel der neugegründeten Baugenossenschaft war es, insbesondere den christlichen Arbeitern Wohnungen zu einem tragbaren Zins zu verschaffen.

Zwischen 1945 und 1995 wurden in sechs Bauetappen 124 preisgünstige Wohnungen verwirklicht.

  • 2011
    An der Generalversammlung vom 13. Mai wurde der Präsident Roby Arnold nach 32-jähriger Vorstandstätigkeit gebührend verabschiedet. Zum neuen Präsidenten wurde Urs Amrhein, bisher Präsident der Wohnbaukommission, gewählt. Dem Antrag zur Kreditgenehmigung für einen Studienauftrag für den Ersatzneubau der Zweifamilienhäuser Pro Familiaweg 1-8, 10, 12 und 14, wurde zugestimmt. Der „28er-Block“ erhält neue Balkone und einen frischen, gelben Farbanstrich.
  • 2010
    Am 30. Januar führte der Vorstand erstmals einen Klausurtag durch. Auf dem Arni wurden die Weichen für die nähere und weitere Zukunft gestellt. Die zwei Wärmepumpen mussten infolge Totalschaden ersetzt werden. Das GV-Protokoll kann neu auf der Homepage gelesen werden.
  • 2009
    An der 65igsten GV vom 8. Mai erfolgte eine Statutenänderung. Neu heissen wir „Wohnbaugenossenschaft Pro Familia Altdorf„. Am 27. Mai fand eine Samariterübung mit dem Samariterverein Altdorf statt. Im ganzen Quartier stieg am 23. August das grosse, tolle Jubiläumsfest. Alt und jung hatten ihre Freude und Spass. Murmi lässt grüssen.
  • 2008
    Küchen- und Badsanierung an der Attinghauserstrasse 56a+b.
  • 2007
    Küchensanierung an der Attinghauserstrasse 58+60.
  • 2006
    In der Nacht vom 20. März ereignete sich ein grosser Tiefgaragenbrand. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden, drei Autos brannten jedoch total aus. Die im Voraus geplante Feuerwehr-Demo vom 20. Mai fand trotzdem statt.
  • 2005
    Küchensanierung Pro Familiaweg 9, 11 und 13.
  • 2004
    Am 7. Mai fand die Jubiläums-GV, 60 Jahre BG Pro Familia Altdorf im Personalhaus „Uristier“ DAG statt. Zu diesem Anlass wurden ein neues Logo und die Homepage www.profamilia-uri.ch vorgestellt. Die Sanierung/Erneuerung der Wärmepumpe ist erfolgt.
  • 2003
    Der „Vatikan“, das Mehrfamilienhaus Attinghauserstrasse 56 erhält neue, moderne Balkone, Fenster, Jalousien und Sonnenstoren.
  • 2002
    An der GV wird eine detaillierte Prospekt-Mappe mit allen wichtigen Informationen und Bildmaterial der Baugenossenschaft präsentiert. Der neue Businessplan wurde verabschiedet.
  • 2001
    Infolge diverser Schadenfälle beschloss der Vorstand am 26. Juni ein Fussballspiel-Verbot.
  • 2000
    Die Zweifamilienhäuser wurden einer Küchen- und Badsanierung unterzogen und erste Überlegungen zu einer Gesamtsanierung fanden statt. Der „28er-Block“ wurde mit neuen Holz/Metallfenstern ausgestattet.
  • 1998
    Die Mehrfamilienhäuser Attinghauserstrasse 58+60 erhalten grosszügige Balkone, neue Fenster und eine Aussendämmung. Am Pro Familiaweg 9, 11 und 13 werden die Bäder saniert. Den Häusern Attinghauserstrasse 56a+b wird eine Aussendämmung verpasst.
  • 1997
    Im Keller des Mehrfamilienhauses Attinghauserstrasse 58 wurde ein modernes Sitzungszimmer mit Archiv eingerichtet. Die Vorstandssitzungen in den Büros des Kantonalen Bauamtes gehörten somit der Vergangenheit an. Die Badsanierung an der Attinghauserstrasse 56 wird abgeschlossen.
  • 1996
    Am 1. Januar führte die Gemeinde Altdorf erstmals Wasserzähler zur Wassermessung ein.
  • 1995
    Die Baugenossenschaft Pro Familia Altdorf feierte ihren 50. Geburtstag. Am 24. Januar wurde das 100. Vorstandsprotokoll verfasst.
  • 1994
    Am 28. März fand die Eröffnungsfeier des Neubaus Pro Familiaweg 18-28 statt. Verbunden mit einem grossen Kinder- und Familienfest schloss man die Überbauung der Liegenschaft «Magigen» ab.
  • 1993
    Die ersten von 36 Neubau-Wohnungen waren am 1. Juli bezugsbereit. Die Letzten konnten Ende September bezogen werden und im November ging die Grundwasser-Wärmepumpe in Betrieb. Als Novum in der Geschichte wurde die GV am 7. Mai in der neu erstellten Tiefgarage abgehalten. Vollzug einer Dachisolation und Aussen-dämmung an der Attinghauserstrasse 56a+b.
  • 1992
    Am 22. Juni erfolgte der Spatenstich für die 10-Millionen-Überbauung.
  • 1991
    Für die Restüberbauung; das heisst für sechs neue Wohnblocks, die Erweiterung der Tiefgarage um 46 Abstellplätze, sowie den Einbau einer Grundwasser-Wärmepumpe fürs ganze Pro Familia-Quartier wurde grünes Licht erteilt.
  • 1990
    Küchensanierung / WC-Neubau im Parterre an der Attinghauserstrasse 56.
  • 1989
    Badsanierung an der Attinghauserstrasse 58+60.
  • 1987
    Aussenisolation Ost/West-Fassade an der Attinghauserstrasse 56.
  • 1985
    Aussenisolation und Giebeldach am „28er-Block“.
  • 1980
    Den MieterInnen konnte der grosszügige «14er-Block» Attinghauserstrasse 56a+b übergeben werden. Mit zeitgemässen Küchen wurden die Wohnungen der Häuser Attinghauserstrasse 58+60 nachgerüstet.
  • 1975
    Aussensanierung der Zweifamilienhäuser
  • 1965
    Am Pro Familiaweg 9,11 und 13 wurde der «28er-Block» samt einer grossen Tiefgarage erstellt.
  • 1961
    Die zwölf «Maisonette-Wohnungen» mit grosser Sonnenloggia wurden am 7. Oktober von Kapuzinerpater Fromund Balmer eingeweiht.
  • 1960
    Krediterteilung für den Zwölffamilien-Wohnblock Attinghauserstrasse 56. Am 7. Oktober erfolgte der Spatenstich unter dem Motto: «Das Einfamilienhaus im Wohnblock».
  • 1952
    Am 1. Mai waren die beiden Mehrfamilienhäuser bezugsbereit.
  • 1951
    Beschlussfassung, zwei Sechsfamilienhäuser an der Attinghauserstrasse 58+60 zu erstellen.
  • 1947
    Nach dem Bau von sechs weiteren Zweifamilienhäusern wurde die erste Bauphase, Pro Familiaweg 1-8, 10, 12 und 14, abgeschlossen.
  • 1946
    Die ersten fünf Zweifamilienhäuser am Pro Familiaweg konnten bezogen werden.
  • 1945
    Am 2. März erfolgte die Gründung der Baugenossenschaft Pro Familia Altdorf und die Liegenschaft «Magigen» an der Attinghauserstrasse konnte von Herr Karl Aschwanden käuflich erworben werden. Die erste Bauetappe, der Bau von fünf Zweifamilienhäusern, wurde genehmigt.